So steigerst du deine Leistungsfähigkeit beim Schreiben

The Writing Blog

Phantasie, Zeit und Disziplin – dies sind die drei wichtigsten Dinge, die du zum Schreiben eines Buchs benötigst. Die Disziplin betrifft dabei den Schreibprozess an sich. Um möglichst diszipliniert an deinem Buch schreiben zu können, musst du genau wissen, wann du am leistungsfähigsten bist, diese Arbeit zu erledigen. Außerdem musst du herausfinden, was dich davon abhält, deine produktivste Zeit ausschließlich deinem Schreibprozess zu widmen. 

Hast du schon einmal versucht, in einer unordentlichen Umgebung, in der es noch dazu laut zugeht, kreativ zu arbeiten? Eine Umgebung, die ständig deine Aufmerksamkeit auf sich zieht? Hast du dir schon einmal Schreibziele gesetzt und diese nicht erreicht? Beginnst du erst mit dem Schreiben, wenn alle anderen Dinge in deinem Alltag erledigt sind?

Ist das ein oder andere hiervon bei dir der Fall, dann kann dir dieser Beitrag weiterhelfen in Zukunft mehr Wörter in kürzerer Zeit zu schreiben und dein Buch endlich fertig zu stellen. 

In diesem Betrag erfährst, wie du wie du deine Leistungsfähigkeit beim Schreiben steigern kannst. Du erfährst, wie du dein Buch in kurzer Zeit und ohne Stress fertig stellst. Wäre es nicht toll, wenn du endlich am Ende des Tages das erreicht hast, was du dir vorgenommen hast.?Wie wäre es mit 1000 Wörtern am Tag? Wir verraten dir, wie es funktioniert.

 

1. Die beste Zeit zum Schreiben

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass du nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit gleich gut kreativ und zielstrebig schreiben kannst? Manche Menschen wachen früh auf und sind tagsüber am produktivsten. Andere können besser spät abends oder in der Nacht arbeiten. Wann deine perfekte Schreibzeit ist, musst du ganz für dich selbst herausfinden. Es ist die Zeit, in welcher du am ausgeruhtesten, energiegeladensten und damit am kreativsten bist. Schaufel dir  genau diese Zeit zum Schreiben frei! 

Ermittle deine produktivsten Stunden am Tag und behalte sie dem Schreiben vor!

Plane deine Schreibzeit für jeden einzelnen Tag fest ein. Trage sie im Kalender ein, wie einen richtigen, unumstößlichen Termin!

…und denke daran: 

“Was geplant ist, wird auch erledigt.”

Planst du täglich nur eine halbe Stunde zum Schreiben ein, dann kannst du in der Zeit, in welcher du am leistungsfähigsten bist je Sitzung durchaus 1000 Wörter schreiben. Ein durchschnittlicher Roman hat 300 Seiten. Eine durchschnittliche Buchseite hat 250 Wörter. Dies sind 75.000 Wörter pro Roman. Schaffst du je Schreibtag 1.000 Wörter, hast du deinen Roman in gerade einmal 75 Tagen, also weit weniger als 3 Monaten geschrieben.

Über John Grisham habe ich einmal gelesen, dass er in jenen Zeiten, in welchen er noch als Rechtsanwalt gearbeitet hat, jeden Morgen zwei Stunden vor der Arbeit in der Kanzlei erschien ist und in diesen zwei Stunden an seinen Romanen schrieb. Diese Zeit stand fest, so fest wie ein Gerichtstermin. Unumstößlich!

 

2. Ablenkungen eliminieren

Stell dir vor, du hast die perfekte Zeit zum Schreiben deines Buches gefunden. Es ist ganz früh am Morgen oder spät in der Nacht oder wann auch immer. Du setzt dich an die Tastatur, das Konzept für dein Buch steht. Du bist bereit, die Worte aus deinem Kopf zu befreien und sie zu Papier zu bringen. 

…und dann das…

Bing. 

Eine Benachrichtigung. Du hast eine E-Mail erhalten.

Klar bist du neugierig und beschließt, die Nachricht sofort zu lesen. Schadet ja nichts und geht ganz schnell. Doch du stellst fest, dass es eine wichtige Nachricht ist und beschließt, sie gleich zu beantworten. Das dauert 10 Minuten. Zurück zum Schreiben. Du willst gerade loslegen…

Ping.

Schon wieder! 

Eine Facebook-Benachrichtigung. Ach, was soll’s? Die kann ja ganz fix noch gecheckt werden. Auf deinen letzten Beitrag hast einige Reaktionen erhalten. Das freut dich so sehr, dass du hierauf auch gleich wieder reagieren musst. Schwups sind weitere zwanzig Minuten weg. 

Aus der Stunde, die du dir für’s Schreiben blockiert hast, sind nun schon weniger als 30 Minuten geworden.   

Kling. 

Wieder eine digitale Benachrichtigung! Check. …und weg sind die letzten 30 Minuten.

Dein einstündiges Zeitfenster hat sich in diesem Moment geschlossen. Game over!

Kennst du dieses Szenario? Du stehst damit nicht allein da. Im Zeitalter von Sozial Media, E-Mails,  digitalen Benachrichtigungen sind wir alle stets erreichbar und denken, dass alles was uns so schnell erreicht auch außerordentlich wichtig ist.

Die Lösung heißt: Zeitmanagement. 

Alles zu seiner Zeit!

Doch außer den digitalen Medien gibt es noch eine Vielzahl anderer Dinge, die uns vom Schreiben abhalten. Viele Autoren, gerade die Anfänger unter ihnen, müssen sich neben ihrem Manuskript noch um familiäre Verpflichtungen, ihre hauptberufliche Tätigkeit und weitere Dinge, die das Leben so mit sich bringt, kümmern. All das hält vom Schreiben ab.

Um diszipliniert an deinem Manuskript zu arbeiten, musst du die (Schreib-)Zeitdiebe aus deinem Autorenleben verbannen.

Ablenkungen lauern überall. Wir können ihnen nicht vollständig entkommen. Das wollen wir ja auch gar nicht. Doch wir können dafür sorgen, dass sie nur dann Einfluss auf unser Leben haben, wenn die Zeit für sie da ist. Die gute Nachricht ist, dass du die die meisten Geräte und Systeme, die dich von deinem Plan ablenken und dir Zeit rauben, kontrollieren kannst.

Du hast ermittelt, in welcher Zeit du am leistungsfähigsten schreiben kannst. Diese Zeit hast du dir für die Arbeit an deinem Manuskript blockiert. Nun sorge dafür, dass dich in dieser Zeit nichts und niemand vom Schreiben abhält.

Du hast dir beispielsweise täglich einen 30-minütigen Zeitblock zum Schreiben eingerichtet. Schalte in dieser Zeit alles aus, was dich von deinem Schreibvorhaben abhalten kann. 

Handy aus.

Facebook aus.

E-Mail-Programm aus.

Smartwatch aus.

Deine Schreibzeit ist ein fester, unumstößlicher, nicht verhandelbarer Termin.

Ein Wecker, eine Wanduhr oder deine Armbanduhr wird dich darauf hinweisen, wann deine 30 Minuten um sind. Du brauchst dafür kein Handy und auch nichts anderen, was mit dem Internet verbunden ist.

Nein, du brauchst in deinen 30 Schreibminuten kein Internet! Schalte es aus! Schreibe dort, wo dich nichts und niemand stört! Finde deine Abgeschiedenheit zur Erledigung deiner Arbeit!

Möglicherweise fragst du dich jetzt: „Aber was ist, wenn ich während des Schreibens recherchieren oder etwas überprüfen muss?“

Das musst du nicht. Während des Schreibens gibt es keine Recherchen. Du schreibst – ein Wort nach dem anderen, bis du 1000 Wörter erreicht hast. Die Recherche kommt später. Fertige einen Vermerk in deinem Buch, dass du etwas nachprüfen musst. Hast du dann mehrere Punkte, die recherchiert werden müssen, blockiere eine Zeit dafür, diese abzuarbeiten.

Das ist zu einfach, um zu funktionieren? Nein, ist es nicht. Es funktioniert. Ich habe es selbst ausprobiert.

Der Weg zum Schreiberfolg führt über die vorübergehende Isolation. Klinke dich für eine sehr begrenzte Zeit aus der Welt aus, einer Welt, die dir deine wertvollste Ressource raubt: Zeit. Lass es nicht länger zu, dass sie dir genommen wird. Schreibzeit ist Schreibzeit und nur das!

Hast du es an ein paar aufeinanderfolgenden Tage geschafft, dir deine Schreibzeit als festen Termin einzuplanen und es durchgehalten, während dieses Termins abgeschieden von der Welt, dich nur deinem Schreibvorhaben zu widmen, wirst du feststellen, wie weit fortgeschritten du nun in deinem Manuskript bist. Von nun an brauchst du keine Ausreden mehr zu finden, warum du heute deine geplante Wortzahl nicht geschafft hast. Von nun an wirst du sie nämlich schaffen.Tag für Tag!

 

3. Die besten Apps für ablenkungsfreies Schreiben

Wie viel Technik brauche ich zum Schreiben? Welche Apps muss ich herunterladen? Was ist die beste Arbeitsumgebung, um konzentriert zu bleiben und meine Ziele zu erreichen?

Wir wollen konzentriert und ohne Ablenkungen unsere Wortzahl erreichen. Dafür benötigen wir eine Arbeitsumgebung, die uns nicht ablenkt. Ablenkungen stehlen uns Zeit und Konzentration. 

Es gibt hervorragende Textverarbeitungsprogramme, die unzählige Möglichkeiten zum Formatieren von Texten bieten. Doch für das eigentliche Schreiben unseres Manuskripts benötigen wir all diesen Schnick-Schnack nicht. Im Gegenteil! Er lenkt uns ab. 

Dabei musst du deinen ersten Entwurf nicht unbedingt wie Nail Gaiman handschriftlich verfassen. Du musst dir auch nicht wie George R.R. Martin einen alten DOS-Rechner zulegen. Du kannst, um konzentriert zu arbeiten durchaus den Komfort nutzen, welchen moderne Rechner mit sich bringen. 

Du brauchst auf deinem Rechner lediglich einen Texteditor, der auf einer Vollbild-Ansicht basiert.  Bei ihnen wird nur der Text, den du schreibst angezeigt. Keine Ablenkungen!

Byword für Mac und WriteMonkey für Windows sind beispielsweise Markdown-Apps für das   ablenkungsfreie Schreiben einfacher Texte. Sie eignet sich am besten zum Schreiben von Blog-Beiträgen, das Verfassen von Kurzgeschichten oder für das tägliche Tagebuchschreiben. Die jeweils einfach zu bedienenden Formatierungsmenüs bieten Optionen für Listen, Zitate und Absatzeinzüge. Eine weitere solide Funktion dieser Software ist, dass du deine Dokumente in der App in der Vorschau anzeigen, in HTML, PDF oder Rich Text exportieren oder direkt auf Medium, WordPress, Blogger, Tumblr und Evernote veröffentlichen kannst.

Drei weitere Textverarbeitungsprogramme, die ich in diesem Zusammenhang erwähnen möchte sind FocusWriter, WriteRoom und iAWriter. 

 

4. Dran bleiben und durchhalten! 

Jerry Seinfeld ist einer der erfolgreichsten Comedians aller Zeiten. Die Seinfeld-Show, die von 1989 bis 1998 lief, hat bis heute satte 3,1 Milliarden Dollar eingespielt.

Seine Erfolg basierte auf einer sehr einfachen Strategie. Seinfeld selbst nannte sie die “Don’t break the chain“-Strategie.

Jerry sagte, der beste Weg, ein besserer Komiker zu werden, ist es, jeden Tag zu schreiben. Und das tat er. Jeden Tag schrieb er seine Witze. Anschließend markierte er all die Tage, an welcheb er Witze geschrieben hat, mit einem großen Kreuz im Kalender.

Gleiches gilt für dich als Autor. Der beste Weg, ein besserer Schriftsteller zu werden, ist, jeden Tag zu schreiben.

Und so einfach geht’s: Kaufe einen großen Wandkalender, auf dem das ganze Jahr abgebildet ist. Besorge dir außerdem einen großen roten Marker. Hänge den Kalender an einem Ort auf, an dem du ihn gut sehen kannst.

Deine Schreibzeit hast du bereits geplant und als Termin blockiert. Dein tägliches Schreibziel kennst du. Für jeden Tag, an dem du dein Schreibziel erreicht hast, markierst du mit deinem Marker ein X auf dem Kalender für diesen Tag. Die Idee ist, die Kette der X nicht zu unterbrechen. Auf diese Weise visualisierst du dein tägliches Schreiben und lässt es zur Gewohnheit werden. Hältst du dies 75 Tage lang durch, ohne die Kette zu unterbrechen, hast du dein Buch fertiggestellt.

Sollte es doch passieren, dass du einmal an einem Tag dein Ziel nicht erreichst, werde am darauffolgenden Tag sofort wieder aktiv! Zu viele Versäumnisse führen zur Verzögerung!

Wenn du diese Gewohnheit konsequent und langfristig aufbaust, wie viele Wörter kannst du dann in einer Woche schreiben? In einem Monat? Wie wäre es mit einem Jahr?

 

5. Ordnung am Arbeitsplatz

Schau dir einmal deine Arbeitsumgebung genau an! Ist sie ordentlich und sauber oder liegen überall lose Papiere, Schreibutensilien, Kleidung, Spielsachen des Kindes und sonstiges herum? Eine unordentliche Umgebung raubt dir die Aufmerksamkeit.  

Deine Schreibumgebung hat einen großen Einfluss auf deine Kreativität und Schaffenskraft. Unordnung verursacht Stress und Ablenkung. Ordnung hält deinen Kopf frei und du kannst dich voll und ganz auf deine Arbeit konzentrieren.

Beseitige die Unordnung an deinem Arbeitsplatz!

Um deinen Arbeitsplatz aufzuräumen, stelle dir zunächst zwei große Kisten auf. Auf eine der Kisten schreibst du WEGWERFEN. Auf die andere schreibst du BEHALTEN. Nun arbeitest du dich durch deine Arbeitsumgebung. Sortiere sämtliche Dinge, auf welche du hierbei stößt, in die eine oder andere Kiste.

Sei hierbei rigoros! Sortiere alles aus, was du nicht mehr unbedingt benötigst. Je mehr verschwindet, desto aufgeräumter wird deine Arbeitsumgebung am Ende sein.

Hast du alle Dinge in die eine oder die andere Kiste sortiert, gehst du die „BEHALTEN“-Kiste noch einmal durch. Entscheide für jeden einzelnen Gegenstand ganz genau, ob du ihn jetzt oder in absehbarer Zeit tatsächlich benötigst. 

Dinge, die du jetzt nicht benötigst, aber später vielleicht, packst du weg. Sie haben in deiner Arbeitsumgebung nichts zu suchen. Lass dich von diesen Dingen ab sofort nicht mehr ablenken!

Hast du in deiner Arbeitsumgebung Ordnung hergestellt, wirst du dich befreit fühlen. Du wirst dich besser auf deine Arbeit konzentrieren können und kreativer sein. 

 

6. Praktische Tipps für den Schreiballtag

Es sind die kleinen Dinge, die uns im Alltag einen großen Teil unserer wertvollen Zeit stehlen. Sie haben sich dermaßen in unser Leben eingeschlichen, dass wir gar nicht mehr merken, wie selbstverständlich sie an unserer Zeit nagen. Spüre deine Zeiträuber auf, verbanne sie aus deiner Schreibzeit und bringe dein Buch zeitnah zum Abschluss. Nachfolgend gebe ich dir fünf praktische Tipps, wie dir das gelingt.

a. E-Mails nach der Schreibzeit checken

Rufe deine E-Mails nicht vor, sondern nach deiner Schreibzeit ab! Anderenfalls tappst du viel zu schnell in die Falle, sie auch sofort zu beantworten. Bei den meisten E-Mails ist es jedoch gar nicht erforderlich, dass sie sofort beantwortet werden. Es genügt, wenn du in ein paar Stunden auf sie reagierst.

Lösung: Plane deine E-Mail-Zeit genau so ein, wie du deine Schreibzeit einplanst. Die Beantwortung von E-Mails kann ein enormer Zeitfresser sein. Halte deine Antworten kurz und komme gleich auf den Punkt.

b. Internet aus!

Das Internet auszuschalten ist ganz einfach. Nur die Überwindung, es auch tatsächlich zu tun ist oftmals etwas schwieriger. Denke daran, deine Schreibzeit ist nicht verhandelbar! Hast du dich ein paarmal hintereinanderweg für eine begrenzte Zeit vom Internet getrennt, wird es dir bald immer einfacher fallen, diese Routine fortzusetzen.

c. Tagesziele setzen

Lege fest, wie viele Wörter du pro Tag schreiben willst. Schätze ein, wie viel Zeit du benötigst, diese Wortzahl zu schaffen und plane diese Zeit fest für dich ein.

Willst du beispielsweise 1000 Wörter pro Tag schaffen, weißt aber, dass du nur 500 Wörter in 30 Minuten schaffen kannst, dann plane zwei Zeitblöcke je 30 Minuten für deine Schreibzeit ein. Zwischen den Zeitblöcken kannst du eine 5-Minuten-Pause einplanen oder sie so weit auseinander legen, dass der eine früh am Morgen und der andere spät am Abend liegt. Für wann du deine Schreibzeit einplanst, hängt wiederum davon ab, wann du am produktivsten bist. 

d. Steigere deine Energie

Schreiben ist mehr, als einfach nur ein paar Wörter in den Computer zu tippen. Bist du müde, abgearbeitet und erschöpft, wird es dir sehr schwer fallen, die Worte fließen zu lassen. Mit den folgenden Tricks kannst du deine Schreibenergie steigern:

  1. Lies ein kleines Stück aus einem guten Buch! Das Lesen beflügelt deinen Geist und motiviert dich, über dein eigenes Thema nachzudenken.
  2. Bewegung kurbelt den Geist an. Ein paar kleine Fittnesübungen, ganz egal, ob sie auf   Dehnung, Kraft oder Herz-Kreislauf gerichtet sind, steigern deine Energie und stimulieren Körper und Geist vor dem Schreiben.  

e. Stelle dir den fertigen Entwurf deines Buches vor

Bildhafte Vorstellungen sind ein mächtiges Werkzeug, mit dem du jedes Ziel erreichen und einen Traum in die Realität umsetzen kannst. Geht es um das Schreiben eines Buches, kannst  du dich  selbst in einen positiven, leistungsfähigen Zustand versetzen, indem du dir vorstellst, wie wie du dich tatsächlich hinsetzt und schreibst. Gehe noch einen Schritt weiter und stelle dir vor, wie es wäre, wenn du auf einer Buchmesse oder einer Signierstunde für dein neuestes Buch auftrittst. Arbeite nun rückwärts und lege alle Schritte fest, die du für den Weg dorthin benötigst.

7. Zusammenfassung

Lass uns kurz zusammenfassen, was dir hilft, ein produktiver Schriftsteller zu werden, der seine Buchidee bald in die Tat umgesetzt hat.

    1. Finde heraus, wann für dich die beste Zeit zum Schreiben ist!
    2. Plane deine Schreibzeit als festen, unumstößlichen Termin in deinen Alltag ein! 
    3. Schütze deine Schreibzeit vor Ablenkungen! 
    4. Verwende ablenkungsfreie Schreibprogramme! 
    5. Schaffe kontinuierliche Gewohnheiten mit Hilfe der “Don’t Break the Chain“-Strategie!
    6. Bringe Ordnung in deine Schreibumgebung!

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